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Project Gaia: Der nächste Milestone


Das Ende des ersten Millenniums ist abzusehen. Die individuellen Geschichten der Völker sind fast fertig und alles, was dann noch bleibt, ist das große Aufräumen.

© Abe

Die Nerivaner, das Volk des Lichts

Das letzte Volk, dessen Historie ich noch zu beschreiben hatte, waren die Nerivaner. Diese haben sich rasch vermehrt und sind schnell in Konflikte mit den Anomi (den "Nichtmenschen") gekommen. Im Gegensatz zu den anderen Völkern sind die Nerivaner allerdings in den Dialog mit diesen getreten. Zusammen haben sie diese Konflikte aus der Welt geschafft.
So wurde der nerivanische Kontinent zwischen verschiedenen Anomi-Arten und den Nerivanern aufgeteilt. Das war die Entstehung der nerivanischen Provinzen.

Neben dieser Aufteilung hab' ich noch beschrieben, wie die Nerivaner auf ihre Gesetze und ihre Hochzeitsregeln gekommen sind. Außerdem gab es durch die Arbeit an der nerivanischen Geschichte noch eine ziemlich gravierende Änderung für den Rest der Welt.

© The-SixthLeafClover

Die 6 Jahreszeiten

Ja, du hast richtig gelesen! Bis jetzt hatte Lygea keine Jahreszeiten. Das Wetter wurde global von einer Art Wettergott, namens Nimbur, gelenkt und einen richtigen Grund zur Entstehung von Jahreszeiten gab es nicht. Lygeas Rotationsachse steht genau senkrecht zu den Sonnen - ja, zu beiden!
Jetzt haben wir allerdings einen Grund dafür gefunden, warum dieser Wettergott sich in 6 Teile teilen sollte und so die Jahreszeiten entstanden sind. Diese saßen statisch auf der Welt, bis sie, durch eine nerivanische Begebenheit, in einen Kreislauf gebracht wurden.
Neben Frühling, Sommer, Herbst und Winter gibt es auf Lygea noch den Stiller und den Wilder. Der Wilder ist geprägt von trockenen Stürmen und Aufwinden, während im Stiller Windstille, Nebel und graues Wetter herrschen.

Das große Aufräumen

Abe muss jetz' nur noch mit den Teyanern fertig werden und das erste Jahrtausend wäre inhaltlich komplett. Ich hab' schon damit angefangen, nochmal alles durchzugehen, was wir bisher geschrieben haben und die Sachen auf den neuesten Stand zu bringen.
Zusätzlich ist dann noch folgendes zu tun:

  • Nochmal über alles nachdenken und schauen, ob alles Sinn macht.
  • Fantasy-Babble-Benennungen ergänzen oder updaten.
  • Die Ereignisse mit Jahreszahlen versehen und die Zeitlinie anpassen.

Wenn wir damit fertig sind, haben wir sozusagen den nächsten, großen Meilenstein hinter uns gebracht. Alles weitere sollte schneller oder leichter von der Hand gehen.

© Scott Swigart

Pen & Paper

Das erste Jahrtausend von Lygea werden wir dann erstmal mit einer kleinen Pen & Paper Runde testen. Dazu hab' ich letzte Woche auf einem kleinen, einfachen System herumgedacht, was wir dafür benutzen können.
Mal gucken, wie weit wir diese Woche kommen. Morgen is' hier in Bayern ein Feiertag, den ich primär mit der Frau verbringen werde. Deshalb werden wir in dieser Woche eventuell noch nicht ganz fertig, aber wer weiß, vielleicht schon.

Happy Halloween und bis demnächstlichst!

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